Mobile First, SEO Ausblick für 2018

Mobile First, was sich 2018 ändern wird.

Mobile first! Nein, dies ist keine neue Parole von Präsident  Trump

Google hat mit dem Roll-Out des Mobile-first-Index begonnen. Obwohl bisher nur wenige Seiten davon betroffen sind, sollten sich alle Webseitenbetreiber mit diesem Thema befassen. Google verweist schon seit langem darauf, dass die Suchen auf den mobilen Geräten kontinuierlich steigt und viele Webseiten nicht Mobiltauglich sind. Für die Zukunft heißt das: Seiten die nicht angepasst wurden, werden auch nicht bei Abfragen über Tablets oder Smartphones gut gerankt! 

Verpassen Sie nicht den Anschluss und überprüfen Sie Ihre Webseite noch heute.  
Mit folgenden Links können Sie Ihre Webseite auf mobile Tauglichkeit testen: 
♦Test auf Optimierung für Mobilgeräte
♦PageSpeed Tool

Ein weiterer Tipp:

Optimieren Sie Ihre Seite für Ihre Besucher! Google möchte das bestmögliche Resultat dem Suchenden anzeigen!

Also überlegen Sie sich, was wohl der Besucher erwartet, wenn er auf Ihre Seite geht und gestalten Sie diese dann so. 

 

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Der SEO Starter Guide von Google ist da! Passen Sie jetzt Ihre Web-Seite an

SEO Starter Guide – Der Leitfaden von Google für Webmaster 

SEO Starter Guide von Google.

Was lange währt wird endlich gut und somit ist nun auch der langersehnte Leitfaden “Startleitfaden zur Suchmaschinenoptimierung” von Google abrufbar. Mit Hilfe des Leitfadens können moderne und suchmaschinenfreundliche Webseiten erstellt werden. Inhalt des Leitfadens sind unter anderem:

  • Content
  • Indexierung
  • Crawling
  • Notwendigkeit der Suchmaschinenoptimierung
  • Erstellen von optimierten mobilen Webseiten

Zur Zeit gibt es den Leitfaden in 9 verschiedenen Sprachen und weitere 19 sollen noch folgen.  

 

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Mobile SEO 2017 im Fokus

Mobile SEO wird im 2017 immer stärker im Fokus liegen

Mobile SEO (die mobile Suchmaschinen Optimierung) wird auch für den deutschen Markt immer wichtiger. 

Laut der jüngsten Studie von Zenith steigt die Nutzung des Internets, über mobile Endgeräte, weltweit auf 75%.  Zur Zeit nutzen etwa 63% der User in Deutschland ihre mobilen Geräte, um im Internet zu surfen. Dieser rasante Anstieg ist wohl der schnellen Verbreitung der mobilen Endgeräte geschuldet. Der Wechsel zwischen Smartphone und Tablet ist dabei fließend. 

Was bedeutet das für uns Werbetreibende?

Die digitale Kommunikation muss sich auf diesen Trend einstellen und verstärkt seine Ansprache auf mobile Endgeräte abstimmen. Berücksichtigt werden muss hierbei, das der Endverbraucher während des Tages zwischen Desktop, Smartphone und Tablet wechselt. Die Botschaft muss also auf allen Medien stimmig sein!
Wer also auf den Markt eingehen will, sollte sein Werbebudget für den mobilen Bereich erhöhen bzw. das Verhältnis anders Gewichten.    

Hier geht es zur Studie von Zenith: KLICK

http://www.vivaki.de/uploads/media/2016-10-28-Mobile_Avertising_Forecast.pdf

 

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