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Google Ads Begriffe – Was ist was?

Hier finden Sie eine Übersicht der Google Ads Begriffe, die Ihnen bei der Erstellung von AdWords / Ads Anzeigen begnen werden. Wir werden unseren Glossar regelmäßig erweitern.

Alle Google Ads Begriffe einfach in unserem Glossar erklärt!

AdSense

Mit Google AdSense können Sie Google Ihre Webseite als Werbeplattform anbieten. Im festgelegtem Umfang wird dann Google AdWords-Werbung geschaltet. Sie generieren also über Ihre Webseite Werbeeinnahmen. Hier wird pro Klick abgerechnet und Sie erhalten einen prozentualen Anteil von Google.

AdWords / Ads

Das Werbeprogramm von Google. Hierbei werden Text- und Bild-Banneranzeigen im eigenem Werbenetzwerk und auf Partnerseiten, zum Beispiel auf Seiten von AdSense Partnern, ausgespielt. Der Werbetreibende zahlt für den Klick auf seine Anzeige und nicht für das reine Schalten (impressionieren) der Anzeige an sich. Durch das Festlegen von Suchbegriffen (Keywords), erreichen Ihre Anzeigen genau die Zielgruppe, die nach Ihren Produkten oder Dienstleistungen sucht. Dies macht Google Ads zu einem effektiven und transparenten Werbemittel.

Analytics

Das Google Tool mit dem Sie die Besucher und deren Verhalten auf Ihrer Webseite verfolgen und analysieren können. Google Analytics ist ein kostenloses und somit unverzichtbares Tool, das Sie einsetzen sollten. Mit Hilfe von Google Analytics, lässt sich Ihre Werbestrategie und die Qualität Ihrer Webseite messen und verbessern. Erfahren Sie, wie die Besucher auf Ihre Seite gelangt sind. Wie hoch sind die Anteile von: Organischen Besuchern – Pay per Click Besuchern – Sozial Media Besuchern – Referral Besuchern

Damit Google Analytics Ihre Webseite auswerten kann, muss nur ein entsprechender JavaScript-Code in Ihre Webseite integriert werden.

 

Anzeigengruppe

Ein Google Ads Konto besteht aus einer oder mehrerer Kampagnen. Diese Kampagnen werden durch Anzeigengruppen unterteilt, die wiederum eine oder mehrere Anzeigen enthalten. Ebenfalls werden die Keywords den Anzeigengruppen zugeteilt, die dann zu der Auslösung der Anzeige führen.

Bei der Erstellung von Displayanzeigen, kann man auf die Keywords verzichten.

 

Auszuschließende Keywords

Die auszuschließenden Keywords oder auch negativen Keywords genannt, sind genauso wichtig, wie die anzeigenauslösenden Keywords. Mit diesen negativen Suchbegriffen verhindern Sie das Ausspielen einer Anzeige. Ein Beispiel für den Einsatz von negativen Keywords:

Ein VW Händler schalten Google Ads Anzeigen mit Angeboten für seine VW Golfs. Als auszuschließende Keywords hinterlegt er dazu:

  • golf von mexiko
  • golf platz
  • golf ball
  • golf hotel
  • golf schläger

Somit verhindert er das Ausspielen der Anzeigen bei diesen Suchanfragenkombinationen. Ebenfalls könnten auch noch folgende negative Keywords hinterlegt werden:

  • günstig
  • billig
  • gebraucht
  • leasing
  • zubehör

Auto-optimierter CPC

Mit dem auto-optimierten CPC (cost per click) wir das maximale Gebot für Ihre Keywords als Ausgangspunkt festgelegt. Dieser kann sich bei vielversprechenden Keywords auf bis zu 70 % erhöhen. Eine Senkung erfolgt bei den Keywords, die als weniger erfolgsversprechend eingestuft wurden.

 

Call to Action

Mit dem Call to Action wird die Handlungsaufforderung, also das Ziel Ihrer Anzeige, bezeichnet. Was soll der Leser tun, nachdem er Ihre Anzeige gelesen hat? Ihre Anzeige soll eine klare Botschaft übermitteln. Der Call to Action sollte auch auf jeder Webseite zu finden sein.

Beispiele: „Bestellen Sie jetzt!“, „Informieren Sie sich hier!“, „Jetzt Broschüre herunterladen!“, „Lassen Sie sich jetzt beraten!“ usw.

CPM

CPM steht für Cost per 1000 Impressionen (Schaltungen). Im Gegensatz zum CPC (Cost per Click) zahlt der Ads Nutzer hier für die Einblendung von 1000 Anzeigen und legt dafür einen Preis fest. Diese Option ist allerdings nur im Google Displaynetzwerk einsetzbar.

CTR

Die CTR (Click-through-Rate) gerne auch als Klickrate bezeichnet, gibt das Verhältnis zwischen Impressionen (Anzeigenschaltung) und Klicks an. An Hand der CTR kann man ablesen, wie erfolgreich die erstellten Anzeigen sind.

Beispiel:
Ihre Anzeige wird 250 mal ausgespielt (impressioniert) und 10 mal angeklickt.
Somit haben Ihre Anzeigen eine CTR von 4% erreicht.

Rechenweg:
(10 Klicks x 100) geteilt durch 250 Impressionen = 4%        

Conversion-Rate

Die Conversion-Rate gibt an, wie viele Klicks benötigt wurden, um eine festgelegte Conversion (Ergebnis) erzielt zu haben. An Hand der Conversion-Rate lässt sich erkennen, ob ein Interessent, der Ihre Anzeige angeklickt hat, auch auf Ihrer Webseite interagiert. Dieser Wert wird in Prozent angezeigt.

Beispiel:

Sie schalten eine Ads Anzeige zu Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung und wollen, dass die Besucher auf Ihrer Webseite das Kontaktformular ausfüllen. Somit ist die Conversion also das Ausfüllen und Absenden des Kontaktformulars. Die Conversion-Rate zeigt nun an, bei wie vielen Klicks auch eine Conversion über Ihre Ads Anzeige erzeugt wurde.

Conversion

Die Conversion ist ein Ergebnis, das man für seine Anzeigen festlegt. Also was soll der Interessent, der Ihre Anzeige angeklickt hat, auf der Webseite machen. Sie legen also mit der Conversion eine gewünschte Handlung fest, die dann von Google Ads gezählt wird. Wichtig ist hierbei, dass Ihre Google Ads Anzeige auf eine Webseite verlinkt, auf die die gewünschte Conversion auch zu finden ist.

Typische Conversions sind zum Beispiel:
Kaufabwicklung im Online-Shop – Download von Dokumenten – Senden von Kontaktformularen – Eintrag in den Newsletter

Conversion-Tracking

Das Conversion-Tracking ist die Aufzeichnung von festgelegten Conversions (Ziele / Ergebnisse). Google protokolliert die Anzahl der Besucher, die über eine Google Ads Anzeige auf der Webseite eine Conversion ausgelöst haben.

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